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Dieses Thema hat 27 Antworten
und wurde 820 mal aufgerufen
 Tipps und Technik
Seiten 1 | 2
Markus Offline

Erfahrenes Mitglied

Beiträge: 11

21.05.2019 09:21
#16 RE: Refit an meiner Fortuna Innenausbau Zitat · Antworten

Sieht wieder alles aus wie neu, herzlichen Glückwunsch, super Arbeit.

LG
Markus

Kai Einfeldt Offline

Erfahrenes Mitglied


Beiträge: 22

21.05.2019 10:11
#17 RE: Refit an meiner Fortuna Innenausbau Zitat · Antworten

Dankeschön, ist noch nicht ganz fertig, das Schränkchen fehlt noch......

Frank 09 Offline

Erfahrenes Mitglied

Beiträge: 117

21.05.2019 11:01
#18 RE: Refit an meiner Fortuna Innenausbau Zitat · Antworten

Hallo Kai,

ich finde es auch total klasse was du gemacht hast und kann den Aufwand für ein derartiges Ergebnis gut nachvollziehen.

Aufgefallen sind mir noch deine praktische Kielfall-Umlenkrolle und deine starke Pinne.
Ist die original oder nachgerüstet?

Also auch Glückwünsche von mir,

LG Frank

eric Offline

Erfahrenes Mitglied

Beiträge: 743

21.05.2019 19:47
#19 RE: Refit an meiner Fortuna Innenausbau Zitat · Antworten

Zitat von Kai Einfeldt im Beitrag #17
Dankeschön, ist noch nicht ganz fertig, das Schränkchen fehlt noch......


Und eine Echtholzhalterung für die Aufnahme der Fernbedienung für die LED-Lichtshow. Habe ich sicher nur übersehen...

Hallo Kai, was für eine Wahnsinnsarbeit und was für ein tolles Ergebnis.
Hut ab!

Kein Lob ohne meckern - ich kann garnicht hingucken, an welcher Stelle du die Jantar in den Gurt gehangen hast und abgestützt hast. Und da bist du dann noch innen drin herumgeklettert? Ismirschlecht.

Das Thema Auflagerung lässt mich nochmal beim Trailer grübeln.
Jantar als Leichtbau verträgt nur an wenigen Stellen Druckkräfte und mir ist nicht bekannt, dass man die Kielsektion auf Sliprollen durchkneten soll. Das gleiche betrifft die seitlichen Auflagen. Auch wenn du mehrerere Rollen parallel hast, entstehen Punktlasten.
Beim Standardtrailer sind hier aus gutem Grund breite Auflagepolster verbaut und die sitzen exakt dort, wo der Kahn das abkann.
Normalerweise schwimmt die Jantar ja sehr schnell auf, so dass man auf das ganze Hochgewürge verzichten kann.
Falls du aber aus welchen Grund auch immer mit dem Trailer nicht ins Wasser fahren kannst oder darfst oder willst, würde ich dir empfehlen, diese Kielrollengeschichte zu ergänzen und dabei ab hinterem Hauptspant keinen nennswerten Druck mehr im Kielbereich zuzulassen.
Dort würde sie einer Punktlast nachgeben. Hinten kannst du statt der seitlichen Rollen die Kissen einbauen. Darüber gleitet sie beim Slippen hinweg und wenn sie dann auf den Kissen liegt, ist das wesentlich verträglicher für den Rumpf als die Rollen.

Die Hauptbereiche der Auflagen im Original sind, zufällig oder nicht, auch exakt die Krangurtanschlagpunkte.
Ganz da vorne am Bug kann sie dir mal fix aus dem Gurt rutschen. Oder vom Bock.
Legst du sie auf Böcke, dann stehen die ungefähr exakt dort, wo auch die Pratzen sind und die Krangurte hingehören.
Wanderst du mit den Böcken aus diesen Bereichen heraus, wird sie zum Bug hin immer steiler - Abrutschgefahr und zum Heck hin läufst du Gefahr, dass sich die Bodensektion eindrückt.
Drin herumlaufen, während sie nicht im Wasser liegt oder sauber aufgelegt auf den breiten Trailerpratzen, um das Kielgewicht entlastet - besser nicht.

Du wirst sagen, ist doch alles gut gegangen - ich weiss allerdings nicht warum. Du muss ein super Verhältnis zu deinen Schutzengeln haben, denn rein physikalisch ist nur schwer zu erklären, weshalb die nicht einfach mit dem Steven auf den Hallenboden geknallt ist...
Nimm es als Anregung. Wir haben schon Schiffe vom Sliptrailer gleiten sehen, obwohl sie noch ein paar Meter vom Wasser entfernt waren.
Stichwort VC17m. Wirklich glatt. Das funktioniert aber auch mit anderen Hartantifoulings.
Die Jantar ist eben ein kleiner Dickbauch.
Bei mir ist mal in schwindelnder Höhe beim Kranen (wir heben mit einem gigantischen Autokran über ein Häuschen und andere schon abgestellte Boote), der vordere Gurt gewandert, Richtung Bug, unaufhaltsam, trotz Einbindens beider Gurte untereinander. Das Tempo der Rutschung nahm zu, ungefähr proportional zu meiner aufkommenden Panikattacke.
Als sie endlich auf dem Trailer lag, hatte ich schon Schnappatmung. Also - hier lauert reale Gefahr, eben weil die Kiellinie so stark ansteigt.
Bei so viel Mühe möchtest du dein Boot ja nicht beschädigen.
Jedenfalls nicht durch irgendwas, was leicht abzustellen gewesen wäre.

Zurück zum Lob.
Instrumentenboard am Schiebeluk - geniale Idee, denn dort guckt man schliesslich hin.

Pinne - sieht ebenfalls wirklich schick aus, war sicher aufwändig. Erschliesst sich mir nur nicht, weshalb die Pinne am Griff so angehoben sein sollte.
Es sei denn, du sitzt dort beim Segeln.
Sicher bequem, rein trimmtechnisch ist es jedoch knapp vor Anker hinterherschleifen.

Das betrifft auch den doppelten Unterzug in der Reling.
Super, da Sicherheitsgewinn. Ich bin schon mal unterm Relingsdraht durchgeflogen.
Das war nicht so prickelnd. (Im Stand, abgeworfen von einer Motorbootwelle)
Hier würde ich trotzdem nochmal darüber nachdenken, ob du den Unterzug nicht vor dem trimmtechnisch wirklich entscheidenden Ausreitbereich enden lassen kannst. Da ist ja im Original nicht umsonst ein Gurt drin.
Bei den Jantars der letzten Baureihe ist hier sogar ein Bogenbügel verbaut und der Gurt per Schnalle und Klettbandverschluss verlängerbar.
Das ist dazu da, dass man sich dort raushängen kann. Das geht jetzt in deiner Version sicher nicht mehr.
Reitest du die Jantar jedoch nicht aus, kannst du nur Druck aus dem Segel nehmen, was praktisch bedeutet, dass du hinterhersegelst.

Sicherungsbolzen in wenigen Minuten steckbar. OK, die oft beschworene Gefahr der Durchkenterung sehe ich nur bei schwerem Seegang.
Im Normalfall legt sie sich flach aufs Wasser, knapp über 90 grad. Von dort richtet sie sich wieder auf. Hier hat das Kiel den grössten wirksamen Hebelarm und im Kielkasten die maximale Auflagerreibung.
Die Gefahr, dass sich da der Kiel bewegt, ist nicht gegeben. Erst wenn sie durch Welleneinwirkung durchrollt oder in einer Grundsee.
In dem Moment sollte dein Sicherungsbolzen aber wasserdicht eingebaut sein.
Lösbar ist dieses Problem mit einem passenden Kantholz zwischen Kieloberkante und Mastfuss. Ganz ohne bohren und dichten.

Teflon-Gleitleisten - dort läuft doch der Frontwalzengummi und der soll doch rollen. Ich habe schon mal überlegt, ob man die Führungsschienen auf ihrer Gleitfläche beteflont, aber nun sind sie ja drin.
Kannst du hier mal eine Bezugsquelle nennen?

Kielrumpeln, echt nervig, auch wenn es sich bei voll abgesenktem Kiel ohnehin minimiert.
Es gibt ja dort innen hinter dem Spurkranz (den du jetzt überlaminiert hast) jede Menge Platz und auch unter dem Kranz, rumpfaussenseitig ist eine Vertiefung. Ich glaube, dass dort irgendwas eingesetzt werden sollte, wie Führungslippen, was man dann eingespart hat.
Beobachte mal diese Stelle, denn jetzt legt sich ja der ehrhebliche Lateraldruck des Kiels nicht mehr auf den Spurkranz, sonder auf die nachträglich enger gemachte GfK-Fläche.
Die FSA hatte hier mal eine Kielreparatur vorgestellt und m.E. haben sie den Kielführungskranz zwar auch umlaminiert, aber nicht so scharfkantig.
Würde mich mal interessieren, ob das gut funktioniert. Falls nicht, lässt es sich ja ausrunden, um da Druck wegzunehmen.

Bevor ich es vergesse - ich halte das alles für eins der innovativsten und coolsten Umbauprojekte, handwerklich solide mit einem überraschenden Raumergebnis. Auch wenn ich es nicht so machen würde, da wir mit der Kleinen Wasserwandern machen, kann ich gut nachvollziehen, dass du das so gemacht hast.

Nun wünsche ich dir mal von Herzen echt viele schöne Regentage, damit du das auch geniessen kannst und nicht immer draussen sitzen musst.

VG Eric

Ach eins noch - Thema Badeleiter, hatten wir hier grad im Forum - genau so.
Tief genug runter, stabil, wegklappbar und vom Wasser aus handlebar.

eric Offline

Erfahrenes Mitglied

Beiträge: 743

21.05.2019 22:33
#20 RE: Refit an meiner Fortuna Innenausbau Zitat · Antworten

Hallo Kai,

2 Fragen noch
- Umlenkrolle vom Kiefall?
Du hast da ja schon eine Kraftmaschine drin von min 1:10. Wenn der Kiel nicht klemmt, sollte da nicht viel mehr Druck auf dem Fall sein als 25-30 kg, dafür mit 20 m Fall. Wie lange winscht du denn, bis du die mit nochmal 1:10 durchgeleiert hast?

Bootssicherung auf den Trailer vorn.
Ich glaube das ist zu wenig.
Wenn du mit deinem schicken Cabrioflitzer, was Gott verhüten möge, in einen Stau reinsemmelst, kommt da 1 Tonne Boot hinterhergeflogen, beschleunigt mit 100km/h. Selbst wenn du es noch schaffen solltest, auf die Hälfte runterzubremsen, bevor das schöne Blech zerknautscht wird, sind die auftretenden Kräfte abartig. Der ungesicherte Aussenborder im Kofferraum wird sich mit knapp 4 t durch die Rückbank wühlen, das Tablet, mit dem gerade noch das Wetter an der Slipbahn gecheckt wurde, semmelt mit über 200 kg durch die Windschutzscheibe.
Und deine Jantar?
Den Buggurt wird es wegfetzen wie nichts und/oder die spillrige Zurröse, die dafür nicht geschaffen wurde. Danach steigt der Kahn haltlos mit dem geneigten Steven über die Stevensicherungsstütze. Wenn es die nicht sowieso wegknickt und dir dein eigenes Boot vom Sliptrailer direkt ins Wagenheck schiesst. Denn bei dem ist ja die ganze Bremserei und Blechknitterei noch garnicht so richtig angekommen.
Das will ja noch weiterreisen mit dem alten Tempo.
Konnte ich das einigermassen anschaulich rüberbringen?

So einen soliden Zurrgurt, den du hinten dran hast, solltest du auch für vorne wählen.
Auch mit diesen Gurt (den haben wir auch) und trotz solider Ratsche, mit der man jede Wippbewegung des Bootes wegspannen kann, sieht man doch irgendwann auf der Fahrt an die See im Rückspiegel, dass sie sich ein bisschen freischaukelt und man mal wieder eine Pause einlegen muss, um sie neu zu verzurren.

Ich weiss nicht, ob du deine Sliprollen blockieren kannst, denn falls nicht, wird beim Auffahrunfall praktisch gar keine Energie abgebaut.
Ich würde mehr tun, auch diagonal verspannen.

Dem Mast mit dem Kiel zu verzurren, ist eine super Idee, die habe ich mir jetzt bei dir abgeguckt.
Für den Mast gilt nämlich das gleiche Naturgesetz von Kraft x Beschleunigung und den hatte ich bislang nur am Heckbügelchen angetüdelt und vorn an einem Hölzchen als Mastauflage. Der kommt bei einem Auffahrunfall aus nur 50km/h locker auf 5 t Einschlaggewicht.

VG Eric

Kai Einfeldt Offline

Erfahrenes Mitglied


Beiträge: 22

22.05.2019 10:54
#21 RE: Refit an meiner Fortuna Innenausbau Zitat · Antworten

Dankeschön, die Pinne ist nachgerüstet und die Umlenkrolle für den Kielfall auch.

Kai Einfeldt Offline

Erfahrenes Mitglied


Beiträge: 22

22.05.2019 10:56
#22 RE: Refit an meiner Fortuna Innenausbau Zitat · Antworten

Hallo Eric, zum Thema Sicherheit muss ich das ganze mal in Ruhe überdenken, aber es soll nicht an einem neuen Gurt scheitern. Vielen lieben Dank für Deinen Hinweis, ich werde am Wochenende mal in Ruhe antworten. Lg Kai

eric Offline

Erfahrenes Mitglied

Beiträge: 743

23.05.2019 16:30
#23 RE: Refit an meiner Fortuna Innenausbau Zitat · Antworten

Zitat von Kai Einfeldt im Beitrag #22
... ich werde am Wochenende mal in Ruhe antworten. Lg Kai


Hi, antworten eilt nicht, hier sind ohnehin nur eine Handvoll willens und in der Lage zu schreiben, obwohl über 100 regelmässig mitlesen.

Am Samstag lieber segeln gehen, soll ja wieder schön werden.

Die Europawahl am Sonntag nicht verdösen, damit wir nicht wieder Grenzen und Mauern bekommen, ein- und ausklarieren müssen und das verdammte Säbelrasseln im Ostseeraum kann auch endlich aufhören. Zum kotzen. Was haben wir im Baltikum rumzumarschieren, wir waren schon mal da. Ging nicht so gut aus.
Sicher wären die Russen da längst einmarschiert, wenn nicht die Deutschen dort mit ihren funktionierenden Militärfahrzeugen (allen beiden ) Präsenz zeigen würden.
Eines der grössten Natomanöver aller Zeiten vor der russischen Haustür? Die wollen nur spielen.
Brutaler Handelskrieg und Strafsanktionen gegen alle, die die Russen noch als Handelpartner sehen? Sicher nicht so gemeint...
Phantom-U-Bote, die wochenlang durch alle Medien gejagt werden? Erhöhte Gefechtsbereitschaft für nichts?
Menno, das macht mir alles Sorgen.
Ich will das Meer vor meiner Haustüre noch kennenlernen.

Die Feinde Europas blasen zum Sammeln und die Vernunft schläft tief und fest oder ist verstritten oder einfach zu leise.

Zeichen zu setzen, scheint mir notwendiger, denn je.
Der Stander von Heimatclub im Bb-Want.



VG Eric

Frank 09 Offline

Erfahrenes Mitglied

Beiträge: 117

23.05.2019 17:10
#24 RE: Refit an meiner Fortuna Innenausbau Zitat · Antworten

....zwar OT,

aber da bin ich dabei:

Kai Einfeldt Offline

Erfahrenes Mitglied


Beiträge: 22

02.06.2019 11:01
#25 RE: Refit an meiner Fortuna Innenausbau Zitat · Antworten

fast fertig.....

Angefügte Bilder:
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Kai Einfeldt Offline

Erfahrenes Mitglied


Beiträge: 22

03.06.2019 09:20
#26 RE: Refit an meiner Fortuna Innenausbau Zitat · Antworten

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Kai Einfeldt Offline

Erfahrenes Mitglied


Beiträge: 22

03.06.2019 09:20
#27 RE: Refit an meiner Fortuna Innenausbau Zitat · Antworten

Habe fertig.......

eric Offline

Erfahrenes Mitglied

Beiträge: 743

04.06.2019 15:10
#28 RE: Refit an meiner Fortuna Innenausbau Zitat · Antworten

Zitat von Kai Einfeldt im Beitrag #27
Habe fertig.......



Hallo Kai, ...und du trinkst weniger - statt 6 Getränkehalter nur noch 4.
Hatte sich jetzt sonst noch was geändert?

Übrigens - da du die Inneneinbauten nicht mehr hast, könntest du jetzt mit rel. geringem Aufwand die Höhe der Polster angleichen und damit eine einheitliche Spielwiese schaffen. Ich meine ja nur, falls dir jetzt nach Beendigung deines gelungenen Umbauprojektes plötzlich langweilig wird.

Kurze Anmerkung - wieso gehen die Rods deiner Püttingunterzüge bis zur Kajütwand? Der Mast ist doch normalerweise viel weiter aussen verstagt. Bei der Urjantar sogar ganz aussen an der Bordwand.
Noch enger zu verstagen ist sicher toll fürs Höhesegeln auf Amwindkursen, könnte aber kritisch werden für den schlanken Mast. Der enorme Wantendruck, mit dem man eine Versetzung der Püttingpunkte nach innen ausgleichen muss, führt auch zu einer erheblichen Steigerung der Stauchkräfte im Mastprofil.
Wenn du das nicht unbedingt brauchst, weil du z.B. in Regatten immer ganz vorne wegsegeln musst, würde ein Rückbau auf die vorgesehenen Püttingpunkte zumindest Mast und Bootsstruktur schonen. Die inneren Anschlagpunkte kannst du ja für Hilfswanten nutzen beim Mastlegen.

Die Jantar ist ja auf Schnellsegeln gebürstet, dh. auf Leichtbau. Zum Glück hat man dann zugunsten der Wohnqualität Zugeständnisse gemacht.
Aber das eigentliche Boot ist sehr ausgeklügelt und reduziert gebaut. So sind die Kajüte, der gewaltige Kielschacht, das Sandwich-Laufdeck, die Bodengruppe und die mächtigen Wrangen und Längsträger der Innenschale solche Strukturen, in die erhebliche Kräfte eingeleitet werden.

Bei so ziemlich allen Änderungen an Rigg, Kiel, Ruderanlage, Badeleiter, Motoraufhängung, anderer Trailerauflagen, speziell bei verringerten Auflageflächen und zusätzlichen Einschnitten in tragende Strukturen oder dem Rückbau aussteifender Einbauten, muss man irgendwie, möglichst unsichbar, zusätzliche Kräfte in die tragenden Strukturen ableiten.
Gerade die Ableitung der Wantenkräfte erfolgt hier als Zusammenspiel aus verstellbarem Püttingunterzug und tragendem Seitendeck.

Im Zweifel mal mit einer anderen Jantar vergleichen und zumindest das OK holen von einem, der Ahnung vons Janze hat.

VG Eric

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