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Dieses Thema hat 8 Antworten
und wurde 924 mal aufgerufen
 Tipps und Technik
mathias1985 Offline

Erfahrenes Mitglied

Beiträge: 26

29.04.2017 21:04
Jantar 21 Refit´s Zitat · Antworten

Hallo Jantar Gemeinde,

ich wollte einmal über das Refit meiner Jantar 21 Berichten, vielleicht habt ihr ja auch Projekte und wolt drüber berichten.

Es steht nun die 2. Saison mit der Jantar an und im BJ 89 gibts dann doch mal was zu verschönern.

Step 1 war die Kajüte, bei meiner Jantar war eine Art "Linoleum" verklebt welches nach einigen Jahren wirklich nicht mehr schön aus gesehen hat.
Dieses wurde durch weiches "Filz" ausgetauscht.
Das Material von Bus4Fun läst sich sehr einfach Verarbeiten, da es Quasi 4D ist (Ziehen, Stauchen, Umlegen alles möglich).

Step 2 das Deck benötigte mal einen neuen Anstrich, dieses habe ich mit International Toplac in Rot durchgeführt.

Step 3 Die Seereling musste mal erneuert werden,dieses ist mit Dyneema statt Draht erfolgt.
Gleichzeit wurden alle Relingsaufnahmen neu mit Sika eingeklebt und von unten mit Unterlegscheiben statt nur Schraube verstärkt.

Step 4 Die Boardwände wurden mit Carwrapping Folie erneuert und mit einem neuem Style versehen.

Für Kritik bin ich offen. Auch über andere Ideen würde ich mich freuen.

Aktuell steht noch die Elektrik auf dem Plan sowie die Montage eines neuen Lümmelbeschlag am Mast, da mein alter gebrochen war.



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eric Offline

Erfahrenes Mitglied

Beiträge: 744

02.05.2017 11:38
#2 RE: Jantar 21 Refit´s Zitat · Antworten

Hallo Mathias, da hast du ja richtig Arbeit reingesteckt.

Offenbar hat schon vor dir jemand kräftig gewerkelt, denn normalerweise sind die Seitenbespannungen nicht verklebt, sondern herausnehmbar.
Was nicht drin ist, wird nicht feucht und bekommt auch keine Stockflecken.
Einziger Nachteil, ich habe bis heute keinen Kleber gefunden, mit dem man die Klettbänder mal etwas dauerhafter an der Bordwand befestigen kann.

Toplack-Laufflächen sehen gut aus. Hast du noch extra was fürs Antirutsch gemacht?

Was liegt bei dir Schwarzes unter den Polstern? Das kenne ich nur in weiss, ist normalerweise Verpackungsmüll, nur für Segler wird es verkauft wie Goldstaub, teurer als die eigentliche Matratze.

Warum Folieren? War der Rumpf unansehnlich geworden?
Gib mal bitte noch ein paar Details zum besten zu den ganzen Vorarbeiten und den Kosten.

Ich habe auch sowas wie ein Refit durch, aber bei mir ging es noch mit Aufpolieren und bei der technik war es so, dass die eigentlich sehr hochwertigen Beschläge beim Traveller, über die Winschen bis zur Rollreffanlage praktisch unbenutzbar waren, festgerottet, zerstörte Delrinkugeln, gebrochene Verbinder in der Reffanlage, Winschen verharzt, verbogene Wantenspanner usw. Das kostet alles nicht so viel, falls man in USA wohnt oder in Frankreich.
Ist man dagegen hier stationiert, sind Delrinkugeln teuer als Zahngold, von Plastimo-Ersatzteilen hat noch nie jemand was gehört und wegen einer Handvoll Harkenklinken und ein paar Federchen muss man den Ausrüster seines Vertrauens garnicht erst fragen.
400 Prozent Preisaufschlag, halte ich für gierig. Und indikutabel.

Am Lustigsten war Plastimo. Denen war es zu viel, die passenden Delrinkugeln zu schicken, da lag netterweise die ganze Refftrommel im Paket. Die haben nämlich ein um 10tel abweichendes Mass. Wie gesagt, die anderen Ersatzteile gibt es ja auch, aber man sollte preislich auch irgendwo die Kirche im Dorf lassen. Das Wort Service hat im deutschen ohnehin eine vollkommen andere Bedeutung, leider.

Ich kann es nicht leiden, wenn ein Boot beschissen aussieht und dass die Rollreffanlage nicht funktioniert, habe ich erst beim Reinsegeln in den Hafen gemerkt. Ausrauschen ging noch, da haben bft 5 mitgeholfen, den schlimmen Lappen von einer Fock rauszudrehen, aber ich segel auch bis kurz vor die Steganlage und fahre dann mit dem Restschwung in die Box und genau dort habe ich bemerkt, dass sich die Fock nicht wegrollen lässt. Hafenkino.

Im Unterschied zu weniger hochwertigen Ausrüstungsteilen lässt sich das alles reparieren und instandsetzen. Zum Aufpolieren des Bootsrumpfes von Mattweiss auf wieder glänzend habe ich einen guten Tag gebraucht. Hier hatte ich verschieden abgestufte Polierpasten und dazu vorher mal mit einem Bootsbauer gesprochen. Das kann ohnehin nie schaden, denn das, was bei denen im Profieinsatz funktioniert, ist in der Regel auch privat nicht verkehrt. So kann man die überteuerten Universalprodukte beim Ausrüster im Regal lassen und kommt auch noch zu einem besseren Ergebnis.

Interessant bei uns ist der Preiskampf zwischen Baumarkt und Ausstatter. Oft lohnt es sich, doch mal im Baumarkt vorbeizuschauen, bevor man bestellt und kauft man beim Ausrüster ein, lohnt es sich auch, mit dem zu reden. Gerne im Winter, wenn die sich im Laden langweilen. Meistens sind das auch Segler und meistens gibt es einen Preisnachlass oder weas Nützliches dazu.
Aber wenn die Preise im Regal dann zu absurd werden, habe ich auch keine Lust mehr nach Rabatt zu fragen, dann sollen die sich ihre Delrinkugeln und Sperrklinkenfedern sonstwohin stecken.

Wäre schön, wenn du nochmal etwas ausführlicher übers Wrapping berichtest, auch die Vorarbeiten und das Material, ob selbstgemacht usw, da gibt es hier kaum Erfahrungen.

VG Eric

Ein Tip zum Lümmelbeschlag. Der ist bei der Jantar relativ einfach, da der Mast eine gerade Auflagefläche hat. Nimm Mass, mache eine Skizze und lass dir das von einem schweissen, der mit Wassersport nichts zu tun hat und auch nicht weiss, was das sein soll.
Tip 2 wäre, bei umsatzstarken Ersatzteilbörsen zu fragen, z.B. bei Dehler.
Wie hast du den Lümmel eigentlich kaputt gekriegt?

FSA Segelsport GmbH Offline

Erfahrenes Mitglied

Beiträge: 175

02.05.2017 23:06
#3 RE: Jantar 21 Refit´s Zitat · Antworten

Lümmelbeschlag Jantar 21 ist haben wir am Lager.

FSA

edkok Offline

Aktives Mitglied

Beiträge: 6

10.05.2017 11:49
#4 RE: Jantar 21 Refit´s Zitat · Antworten

Hallo Mathias, sieht schön aus!

Auch ich habe meiner Kajüte bearbeitet (u.a Küche raus geholt und extra Spanten gemacht, wie im Beitrag Monika schon Mahl besprochen wurde).

Eine Frage über Step 1 (Boardwände): ich sehe das auch die Decke weiß sind. Wie hast Du das gemacht? Ich will diese Decke mit weißen Plastikplatten (z.B. Bauhaus) ersetzen oder hast Du vielleicht einen Tip?

Zum Thema Baumarkt: In meinem Wohnort Groningen gibt es einen riesengroßen Bauhaus mit Marineabteilung aber auch andere Bauläden in die Niederlande(wie Gamma, Praxis, Karwei) haben Bootsmaterial. Wenn Ihr vom Steinhuder Meer unterwegs zum IJsselmeer sind, kommt mahl vorbei.

eric Offline

Erfahrenes Mitglied

Beiträge: 744

11.05.2017 09:38
#5 RE: Jantar 21 Refit´s Zitat · Antworten

Hi Mathias, ich habe noch ein paar Fragen zur Beschlagsausstattung deiner Jantar.

Speziell die Blöcke auf dem Seitendeck, den Liegeblock achtern, die zweite Schotschiene aussen und die Curryklemme seitlich unten an der Kajüte, die Umlenkung des Travellers nach oben. Zum einen ist mir bei einigen die Aufgabe der Beschläge nicht ganz klar und bei den meisten die Befestigung.

Also was sitzt unter den Beschlägen? Bei mir ist da überall Innenschale und ohne größere Operationen nur schwer ranzukommen.
Bei der Jantar sind ja alle Beschlagsbefestigungen verkleidet, zumindest nicht sichtbar. Davon würde ich nur ungerne abweichen.
Bei einigen Beschlägen weiss ich, dass die Jantar dort gar keine Aussteifungen hat. Wie hast du das gelöst?


Frontschott - ich bin ziemlich groß und stoße mir ohnehin schon genug die Birne.
Ich könnte z.B. nicht die Spitze verschliessen. Wir pennen vorne, wegen Kuschelfaktor, aber frühmorgens liege ich dann manchmal wie eine Primaballerina mit spitzen Füssen im letzten Millimeter der Spitze. Was hast du hinter diesem Schott? Jetzt sage nicht die Bassreflexbox, passend zu den Lautsprechern in den Schapps

Bereichernd für dieses Forum wäre es auch (und für mich natürlich ) wenn du mal was über die Folierung erzählst. Anhand des Papierhaufens in deinem Garten gehe ich davon aus, dass du das selbst gemacht hast?

Auch kann ich an deinen neuen Scheiben keine Schraubenlöcher erkennen - ich auch will das so!
Wie hast du das gemacht oder gemacht lassen?
Ich habe hier mal angefragt, ob die die Scheiben auch biegen können, fräsen und die Kanten polieren, so wie die das in Polen draufhaben.
Da haben dem Scheibnenheini die Äuglein geleuchtet und der ohnehin schon üppige Preis explodierte regelrecht.
Ich habe es vertagt, aber duhast das ja irgendwie elegant gelöst.

Ach ja, wo wir schon dabei sind - hast du spezielle Salinge? Bei mir sind die beim Trailern irgendwie im Weg, aber abmachen ist auch so ein Grödel. Auf deinem Trailerbild kann ich nicht genau erkennen, wie du das machst.


Ed, zum Beitrag vorher - Kunststoffplatten statt Stoffbespannung

Die Stoffbespannung der Decke und der dahinter gelagerte Filz, selbst die seltsamen Rollen, sind aktiv am Kondenswassermanagement beteiligt. Wenn du frühmorgens nicht in einer Tropfsteinhöhle aufwachen willst, dann lasse da so viel Feuchtigkeit speicherndes Material stehen, wie es nur geht. Sonst genügt, dass nach einer lauschigen Ankernacht morgens einer am Boot vorbeifährt und es regnet innen.

Die Flächen sind z.T. verdrillt zu den gegenüberliegenden Seiten und dazu noch zweiseitig konkav zum Laufdeck hin. Die Innenschale umgrenzt diese Felder z.T. vollständig.
Deshalb steckt der Mathias da m.E. ein flexibles Bootsleder rein. Mit Plastikplatten könnte das wesentlich schwieriger bis unmöglich werden.

Ganz abgesehen davon, dass die dann keinen Luft- und Feuchteaustausch zulassen. Die Wandbespannungen und auch moderne Bootsleder sind heutzutage diffusionsoffen eingestellt. Auf einem Boot ist ja immer irgendwas feucht, da muss man garnicht drauf wohnen, es genügt Frühnebel oder die aufsteigende Sonne nach einer kalten Nacht, Restwärme im Wasser und einen sternenklare Frühlingsnacht, na und Herbst sowieso.
Immer wenn man sowas auf einem Boot baut, was den Feuchteaustausch begrenzt oder sogar verhindert, ist der Schimmel nicht weit.

Bestes Beispiel ist die Verkleidung des Kielkastens. Die hat einen Filz drunter und ist auf der gesamten Fläche oder wenigstens oben und unten diffusionsoffen gestaltet. Ist nicht optimal, aber es kann sich auch keine Nässe ansammeln.

Ich erwähne das nur, bevor du alles rausreisst. Und wenn es schon passiert ist, achte darauf, was du wieder einbaust. Bei einem Boot ist auch alles Funktion, nicht nur Optik. Eigentlich wie beim Auto.

VG Eric

mathias1985 Offline

Erfahrenes Mitglied

Beiträge: 26

12.05.2017 22:51
#6 RE: Jantar 21 Refit´s Zitat · Antworten

Hallo zusammen, es ist wieder etwas Zeit vergangen doch seit heute liegt meine Jantar nun im Wasser *endlich*

Nun zu euren Fragen:

Toplac hab ich nur über die Raue Oberfläche gestrichen, zum Thema Antirutsch hoffe ich das der original Belag genug Haftung bringt.
Das schwarze unter den Polstern sind Abstandshalter für die Durchlüftung unter den Polstern (war schon auf dem Boot als ich es übernommen habe)
Ja das Folieren . . . meine Jantar hatte vom Voreigner schon die "Racing" Streifen bekommen am Heck, damals noch im Rot. Über die Jahre waren die eingerissen usw.
Dann habe ich mir gedacht machst mal was anderes als rot, also dann grau. Genutzt habe ich hierfür Oracal 970 Folie (Seewasserbeständig) sowie Wrapcut Band.
Wird aufgetragen wie normale Scheibenfolie und mit dem Cuttingband im Anschluss geschnitten -> ging super!

Zum Thema Decke, meine Decke wurde vom Voreigner im GFK Bereich lakiert (hellgrau) und alles andere Linolium bezogen.
Das Linolum werde ich im nächsten Winter ebenfalls mit Filz bekleben, wenn es sich dann entsprechend tut diese Saison.

Im Übrigen habe ich mir den Lümmelbeschlag beim Schlosser meines Vertrauens anfertigen lassen -> passt super.

Eric, ja meine Beschläge, so ganz Glücklich bin ich damit auch nicht habs aber so übernommen.

Der Liegeblock hinten ist für die Führung der Spi schoten, das habe ich schon ausprobiert klappt ganz gut.
Die beiden äußeren Blöcke an der Reling sind mit leider völlig unklar.
Die zweite Schiene war schon da, hier habe ich testweise mal die Genua gefahren klappte ganz gut, jedoch bin ich letzte Saison nur Fock gefahren, da ich viel Einhand unterwegs bin, kann ich die Fock wesentlich schneller Trimmen als die Genua.
Wie genau die Befestigung durchgeführt wurde, kann ich dir leider nicht sagen, da ich Blöcke und Schienen schon so übernommen habe.
Hier wird es sicherlich noch die eine oder andere Veränderung geben müssen.

Das Schott im Bug war schon vorhanden, dahinter ist einfach nix außer Raum wo sich in der Spitze leider immernoch minimal Wasser sammelt und ich das Leck noch nicht gefunden habe. Generell gehen die Polster bei mir auch nur bis exakt dort. Somit ist der Schlafbereich etwas kleiner aber es geht (ich bin eher klein)
Über die Bassreflexbox habe ich unter der Liegefläche nachgedacht :) Aber neine die Lautsprecher waren schon da, sogar im Cockpit :)

Auf den Fotos ist es nur schwer zu erkennen, aber meine Fenster sind wie bei allen Jantars geschraubt und müssen auch in den nächsten Jahren erneuert werden, da alle sammt mit netten Spinnenmuster versehen.

Meine Salinge werden im übriegen für den Transport Demontiert :)

eric Offline

Erfahrenes Mitglied

Beiträge: 744

13.05.2017 07:47
#7 RE: Jantar 21 Refit´s Zitat · Antworten

Hi Mathias, ja schade, so bleibt manches von der Beschlagsausstattung offen. Die Unterdeck-Befestigung hätte mich sehr interessiert.
Vielleicht kriegst du es ja noch raus.

Die beiden Stehrollen könnten Barberholer sein, die die Spischot kontrollieren und oder die aussen gefahrene Genuaschot zurückholen.
Die Unlenkung des Travellers könntest du eventuell sehen unter Deck. Mich würde interssieren, ob das nur angeschraubt ist oder unterfüttert.

Ist das eine Flächenfolierung oder nur die Streifen? Wo musstest du mit dem Cuttingband schneiden?

VG Eric

Weiss jemand anderes, wofür die beiden Currieklemmen seitlich unten auf der Kajütdachschräge sind, die nahe der Fockleitschiene?

Upima Offline

Aktives Mitglied

Beiträge: 3

15.05.2017 14:13
#8 RE: Jantar 21 Refit´s Zitat · Antworten

Mal ne Frage an die Refit Profis:

Unsere Jantar hat die Trittflächen werkseitig in hellgrau bekommen.
Die würde ich auch gern so lassen aber an einigen Stellen etwas ausbessern.
Kann mir da jemand mit ner RAL Nummer weiter helfen?

eric Offline

Erfahrenes Mitglied

Beiträge: 744

16.05.2017 10:03
#9 RE: Jantar 21 Refit´s Zitat · Antworten

Zitat von Upima im Beitrag #8
Mal ne Frage an die Refit Profis:

Unsere Jantar hat die Trittflächen werkseitig in hellgrau bekommen.
Die würde ich auch gern so lassen aber an einigen Stellen etwas ausbessern.
Kann mir da jemand mit ner RAL Nummer weiter helfen?


Hi, würde ich mich nicht drauf verlassen. Wenn dein Boot mit dem Heck oft in der Sonne liegt, hat sich die Farbe zur Originalfarbe längst geändert.
Kann man immer gut unter irgendwelchen Aufklebern sehen.
Die gute Nachricht ist - RAL ist RAL.
Du kannst dich also auf deine eigenen Farbempfindungen verlassen, statt auf Fernangaben. Nimm dir eine Farbtafel Lichtgrau mit aus einem der etwas besseren Baumärkte mit einer richtigen Farbmischstation und vergleiche selbst. Vorne steht der Modename der Farbe drauf, ein frisches Steingrau oder Mausgrau

...wir nehmen das Aschgrau...
https://www.youtube.com/watch?v=ckIrhRKwgCg

und irgendwo in klein steht dort auch die RAL-Nummer. Die tippen sie nämlich an der Maschine ein.

Irgendwo nahe an der ermittelten RAL-Farbe gibt es dann Reparatursets.
Im Zweifel nimm ein abgedecktes Weiss. Das nimmt das Auge bei hellen Grundfarben weniger wahr als ein strahlendes Weiss oder zu dunkles Grau.

Gutes Gelingen wünscht
Eric

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