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Dieses Thema hat 6 Antworten
und wurde 603 mal aufgerufen
 Tipps und Technik
schaefed Offline

Aktives Mitglied

Beiträge: 6

14.08.2017 10:07
Regenwasser durch Decksbeschläge Zitat · Antworten

Hallo,
ich habe vor zwei Monaten eine gebrauchte Jantar 21 erworben. Sie ist in einem guten Zustand jedoch kommen Mängel zum Vorschein.
Nach 2 Tagen Dauerregen gibt es eine nasse Stelle auf der Spülenabdeckung. Durch den Decksbeschlag ist Regenwasser eingedrungen. Auch der Stoff an der Durchführung ist feucht. Als Sofortmaßnahme wurden die Wantenspannerschoner oben abgeklebt damit kein Wasser mehr an den Wanten bis nach unten läuft. Als nächste will ich mit Silikon eine Raupe um die Decksbeschläge und Durchführungen legen. Eine richtige Reparatur ist erst nach dem Mast legen im Herbst möglich, wo mal alles auseinander geschraubt werden kann. Wie ist eigentlich die Dichtung der Decksbeschläge aufgebaut. Die Bügel gehen doch von Oben durch das Deck bis in die Streben.

VG Dirk

eric Offline

Erfahrenes Mitglied

Beiträge: 743

15.08.2017 10:19
#2 RE: Regenwasser durch Decksbeschläge Zitat · Antworten

Hallo Dirk, die Wege des Wassers sind unergründlich...

Es gibt ein paar Auffälligkeiten bei der Jantar, auf die man nicht so leicht kommt.
Schau doch mal, ob die winzigen Ablauflöcher der Schieblukgarage frei sind. Wenn dort ein Dreckpopelchen drin steckt oder ein oder 127 Blätter davor hängen, staut sich das Wasser und sucht sich seinen Weg durch die komplette Decksschale, bis es irgendwo so hoch steht, dass es dort raussickert.

In Betracht kommt auch immer die Mastspur samt der durchgeschraubten oberen Kielkastenabdeckung. So gut wie nie tropft es bei undichten Fenstern direkt an den Fenstern durch, sondern läuft in der Doppelschale irgend wo anders hin. Auch Decksbeschläge, wie die Fockleitschiene können zu Durchfeuchtungen an unerwarteter Stelle führen.

Umgehend beheben, denn die Jantar ist ein Sandwichbau. Das heisst, sie bezieht ihre Stabilität im wesentlichen aus funktionierenden Sandwich-Bauelementen und wenn bei solchen Elementen die Mittellagen wegfaulen, verlieren die ihre konstruktive Steifigkeit. Wir hatten hier schon Boote, die Beulen in der Rumpfschale haben, nur weil sie den Mast spannen. Das ist dann ein gutes Indiz dafür, dass diese Aussteifungen irgendwo versagt haben.
Jo und dann hat man eine größere Baustelle.

Mein Tip - sofort erkunden, sofort beseitigen.

Viele Beschläge sind minimal abgedichtet oder garnicht. Ist eben ein polnisches Boot. Die bauen tolle Boote, aber Finish ist nicht deren Stärke.
Ist aber einfach, das nachzuholen - Pantera ader Sika vor dem Einsetzen von Schrauben ins Schraubenloch und als max 1mm dicken Film unter den Beschlag, handwarm anziehen, rausgepresste Dichtungsmasse entfernen, erst nach der Aushärtung auf Endfestigkeit festschrauben.

Undichtigkeiten an den Püttingeisen sind ein Problemfall - ein hier im Forum besprochener und bebildeter Schaden zeigt, dass ein versagendes Sandwichdeck (Mittellage aus Sperrholz war durchfeuchtet und verfault) auch dazu führen kann, dass es das ganze Püttingeisen herausfetzt. Ein Glücksfall, dass dabei nicht der Mast über Bord gegangen ist. Es geht also nicht nur um Schönheit und nasse Polster, wenn es irgendwo durchregnet.

Wenn du grad dabei bist - unteren Ruderbeschlag eindichten.

VG Eric

schaefed Offline

Aktives Mitglied

Beiträge: 6

16.08.2017 10:22
#3 RE: Regenwasser durch Decksbeschläge Zitat · Antworten

Hallo Eric,

danke für die Tips zur Lecksuche.

Ich war gestern wieder am Boot und obwohl es vorher geregnet hat, konnte ich kein Wassereintritt durch den Decksbeschlag mehr feststellen. Die provisorische Abdichtung scheint erst mal zu halten. Nichts desto trotz ist die Abdichtung der Decksbeschläge eine Aufgabe für den Winter. D.h. wenn das Boot aus dem Wasser ist und der Mast liegt.

Für die anderen Punkte muss ich etwas weiter ausholen und eine kurze Bootsvorstellung einfügen.
Bei meinem Boot handelt es sich um eine 1996-er Jantar 21 in der Race Ausführung, Baunummer 374. Sie hat einen Traveller und gelochten Großbaum. Als Besonderheit, was ich bis jetzt noch auf keinem Bild gesehen habe, es gibt keine Kabinenfenster auf den Seiten. Am Steg ist eine Hafenpersening vom Mast bzw. dem Wanten bis zum Achterstag und bis zur Reling über eine aufgehängte Stange montiert. Der Teil des Bootes ist also Regengeschützt.

Das Schiebluck habe ich bzgl. der Abläufe konzrolliert. Der Steuerbord ist offen und an Backbord bin ich noch dabei die Reste eines Vogelnestes zu entfernen. Den großen Teil des Materials habe ich schon raus bekommen. Für den Rest muss ich noch mal mit Staubsauger und längerem Werkzeug ran.
Die Backskiste habe ich kontrolliert. Die ist trocken.

VG Dirk |addpics|gwc-1-1571.jpg,gwc-2-7e7b.jpg|/addpics|

eric Offline

Erfahrenes Mitglied

Beiträge: 743

16.08.2017 10:40
#4 RE: Regenwasser durch Decksbeschläge Zitat · Antworten

Zitat von schaefed im Beitrag #1
...Als nächste will ich mit Silikon eine Raupe um die Decksbeschläge und Durchführungen legen. Eine richtige Reparatur ist erst nach dem Mast legen im Herbst möglich, wo mal alles auseinander geschraubt werden kann. Wie ist eigentlich die Dichtung der Decksbeschläge aufgebaut. Die Bügel gehen doch von Oben durch das Deck bis in die Streben.

VG Dirk


Hallo Dirk, um auf deine Frage zurück zu kommen -

so ist der Decksbeschlag (Pütting) aufgebaut:


(Mathias1985)

Wantenspan auf Spant gerissen

Zwei getrennte, sehr kleine Platten, durchgebolzt und genau das ist auch das Problem. Das ganze ist aus einer späteren Konstruktionsänderung entstanden. In der Regattatechnik ist es erwünscht (wenn alle so antreten wird es erforderlich) dass die Wanten nicht aussen an der Bordwand angeschraubt sind, sondern so weit innen, wie es geht.
Und das für Binnenracer genauso, wie für den Anwendungsfall Sturm in schwerem Seegang. Hier treten enorme Kräfte auf und die müssen sauber abgeleitet werden.
Bei Jantar verlässt man sich auf zwei zusammenspielende Komponenten - den sehr kräftigen, verstellbaren Unterzug (Rod), der seine Kraft auf den Hauptspant ableitet UND ein zwingend intaktes Sandwichdeck, was die hohen Querkräfte und dynamischen Lastwechsel des Riggs aufnehmen kann.
Denn wie du im Bild siehst, gehen die Rods nicht in Kraftrichtung in den Rumpf, wie bei allen anderen Booten, sondern werden umgelenkt.
Sieht seltsam aus, ist nicht üblich, hält aber, solange nichts kaputt geht.

Versagt das Sandwichdeck, weil die Mittellage wegen Regenwassereintritt bereits verfault ist, kann das so enden, wie es hier unserem Segelkameraden passiert ist. Die Aussenlage erfährt ein sog. Beulenknicken und reisst ab und dann hält ein Sandwichbauteil nicht weniger, sondern garnichts mehr. Von 100 Prozent auf Null.

Deshalb mein Hinweis - mache es besser gleich. Warum willst du bis zum Herbst warten, Jantars Mast ist doch schnell mal gelegt.

Schadstelle durch Abklopfen lokalisieren.

Lege den Mast, bei gespanntem Mast und gespanntem Rod kann man keinen Klangunterschied feststellen.
Auch nicht, wenn man dabei selbst auf dem Deck kniet.

Wenn sich beim Abklopfen mit einem Hammerstiel (das ist die Seite aus Holz ;-)) irgendwas ums Pütting dumpf anhört, hast du eine Baustelle. Wenn es genauso fest klingt, wie ein paar handbreit daneben, ist (vermutlich) alles gut. Dann dichte den Beschlag ein, wie beschrieben.
Das Abkleben der Wantenspanner nutzt nicht so viel, ausser, dass du nicht mehr kontrollieren kannst, ob sie sich gelöst haben. Das Wasser, was es bis unter die Abdeckplatten schafft, kommt von der Kajüte und vom Vorschiff übers Deck.

Der verlinkte Beitrag ist hier ein kleines Highlight, denn am Ende ist Mathias eine fachgerechte und anspruchsvolle Reparatur gelungen, wie sie eine Werft nicht besser machen würde.


VG Eric

eric Offline

Erfahrenes Mitglied

Beiträge: 743

16.08.2017 11:42
#5 RE: Regenwasser durch Decksbeschläge Zitat · Antworten

Zitat von schaefed im Beitrag #3
Hallo Eric,

danke für die Tips zur Lecksuche.


Hallo Dirk, ich habe nochmal nachgelegt. ;-)

...die Abdichtung der Decksbeschläge eine Aufgabe für den Winter. D.h. wenn das Boot aus dem Wasser ist und der Mast liegt.

Jo, aber den Jantarmast kann man zu zweit am Steg ja mal rasch legen. Irgendwo auf der Startseite des Forums liegt die Bedienungsanleitung, da ist die Methode beschrieben. Ich ergänze sie man noch um die dringend anzuratende Verwendung von Hilfswanten oder einen Helfer, der auf dem Kajütdach steht und den Mast daran hindert, während des Legens/Stellens auszuschwingen. Aber Hilfswanten sind zuverlässiger.
Fährt bei der Aktion ein Motorboot vorbei, hat der auf dem Dach keine Chance.

Bei meinem Boot handelt es sich um eine 1996-er Jantar 21 in der Race Ausführung, Baunummer 374.

Interressant, meine ist nur 1 Jahr älter und liegt 30 Baunummern tiefer. Was für ein Durchsatz. Naja, haben ja auch über 500 gebaut.
Wenn die beinahe jede Woche ein Boot ausspucken, kann man das kaum noch Kleinserie nennen.

Sie hat einen Traveller und gelochten Großbaum. Als Besonderheit, was ich bis jetzt noch auf keinem Bild gesehen habe, es gibt keine Kabinenfenster auf den Seiten.

Das ist nur dann konsequent, wenn der lichtscheue Vorbesitzer das Vorluk blickdicht foliert hat und die grossen Steckschots noch aus Sperrholz sind. Sonst wirkt es halbherzig. Aber dafür war sie sicher nur halb so teuer .

Die wirklich genialen Seitenfenster sind schon ein Highlight. Vorteil für dich, wenn du die nachbauen willst kannst du gleich auf die Version 3.0 schwenken, (da war es wieder - überholen ohne einzuholen ) In der letzten Jantarversion sind die Scheiben flächenbündig eingelassen und schraubenlos verklebt, wie bei Schöchl. Wie geil ist das denn?!
Ich auch will!!!

Ich sage das deshalb, weil die Scheiben beim Kajütdach möglicherweise eine mittragende Funktion haben, denn sie sind ungewöhnlich stark.
Die aussen aufgeschraubten Scheiben haben in sensationeller Perfektion eine auf Null abgerundete Aussenkante, die auch noch perfekt poliert ist und das ganze ist dann noch nicht sichtbar eingedichtet und trotzdem UV-resistent.
Ja und weil das nicht reicht, um den deutschen Scheibenbastlern was vorzumachen, sind die Jantarscheiben doppelt konkav gebogen und verdrillt. Das kann nicht mal Schöchl.
Das geht in dieser Materialstärke nur mit Tempern in einer Form.
Lässt man das weg, siehts auch nett aus, aber eben wie nachträglich angebrachte Scheiben.

Wenn ich wüsste, wo die das in Polen gemacht haben, hätte ich schon neue Scheiben. Hierzulande ist das nur machbar- und bezahlbar, wenn man diese Details überspringt.

Jetzt kommt Dein Vorteil - überholen ohne einzuholen - du kannst die erforderlichen Formen für den Bau flächenbündiger Scheiben einfach abnehmen, direkt am Boot. Alle anderen, die schon Scheiben drinhaben, haben da ein grosses Loch.


Am Steg ist eine Hafenpersening vom Mast bzw. dem Wanten bis zum Achterstag und bis zur Reling über eine aufgehängte Stange montiert. Der Teil des Bootes ist also Regengeschützt.


Sieht gut aus. Das Wasser, was unter die Püttingeisen kriecht und dort im Sperrholz der Mittellages des Sandwichdecks Unheil anrichtet, kommt aber von vorn und vom Kajütdach.

Kannst du mal ein Foto machen, wie die Abspannungen unter der Plane verankert sind? Bin am Tüfteln.
Auf dem Foto sieht es so aus, als ob du die Vorgängerversion der Mastspur hast, oder was ganz eigenes. Auch die ist in Richtung Druckstbilität und Führung ein paarmal geändert worden. In meiner Version noch nicht zuende gedacht. So bekomme ich z.B. das große Wellrad nicht raus, ohne den eingedichteten Mastspurkragen abzubauen. Das Wort "abbauen" trifft es bei eingedichteten Bauteilen nicht ganz.

Das Schiebluck habe ich bzgl. der Abläufe konzrolliert. Der Steuerbord ist offen und an Backbord bin ich noch dabei die Reste eines Vogelnestes zu entfernen. Den großen Teil des Materials habe ich schon raus bekommen. Für den Rest muss ich noch mal mit Staubsauger und längerem Werkzeug ran.


Spricht für regelmässige Kontrolle Aber nicht die kleinen Piepsies mit raussaugen!
Schraub doch einfach die beiden Endkappen der Schiebelugschienen ab, dann kannst du das Schiebeluk rausziehen und kommst an alles ran.

VG Eric

schaefed Offline

Aktives Mitglied

Beiträge: 6

17.08.2017 11:31
#6 RE: Regenwasser durch Decksbeschläge Zitat · Antworten

Hallo Eric,

mir war nicht bewusst, was das Wasser mit der Bootskonstruktion mit der Zeit macht. Ich werde die Überprüfungen und Abdichtungen schnellstmöglich in Angriff nehmen.

Da keine Seitenfenster vorhanden sind entfällt diese Baustelle. Wenn jemand bzgl. der Wölbungen Maß nehmen willt, gerne nach Absprache. Boot liegt südlich Mannheim/Ludwigshafen.

Zum Mastfuss kann ich wenig sagen. Da fehlt mir die Vergleichsmöglichkeit. Ein Foto von hinten habe ich noch gefunden. Ob es dir hilft was zu erkennen??

Seit ich das Vogelnest entdeckt habe, dem Vorbeisitzer scheint es nicht aufgefallen sein, lebte da kein Vogel mehr, entweder Ausgeflogen oder nie bezogen. Mit der Entfernung der Schiebluke habe ich auch schon überlegt, nur wusste ich nicht ob es reicht die beiden Schrauben zu lösen oder ob noch mehr kommt. Da wird das Saubermachen einfacher.

VG Dirk

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eric Offline

Erfahrenes Mitglied

Beiträge: 743

17.08.2017 14:08
#7 RE: Regenwasser durch Decksbeschläge Zitat · Antworten

Hallo Dirk, ja der Beitrag mit dem rausgefetzten Püttingeisen hat genau das gezeigt, worüber ich mir seit Kauf der Jantar Gedanken mache - warum hält das eigentlich? Und was passiert, wenn eine der beteiligetn Komponenten versagt?

Auch in diesem Forum - eine Seglerin hat sich ein zweites Rod und zusätzliche Lastaufnahmen einbauen lassen, deren Zugkräfte nach achtern gerichtet sind und so die Beanspruchung des Decks minimieren. Aufgehoben ist sie davon jedoch auch nicht und das ganze war richtig teuer.

Wenn Deck und Kajütdach irgendwo weich sind, sprich delaminiert oder sich eine der Sandwichschalen vom Kern abgelöst, dann ist das eher ein Schönheitsfehler. Passiert das an den Püttingen, ist das eine statische Katastrophe und sollte repariert werden, bevor der Mast runter kommt.

Auf der anderen Seite fahren die meisten Jantars rum und haben nichts an der Stelle. Das muss aber nichts heissen.

Übrigens - für Jantarneulinge - auch das Ruderblatt ist so ein Sandwichteil, die Bodengruppe der Yacht (Achtung beim Trailern, wo die Pratzen stehen, es gibt Zwangspunkte, Abrollen über Sliptrailer verträgt die Jantar auch nicht), das Laufdeck, das Vorschiff bis zum Ankerkasten und m.E. auch einige Bereiche der Kajüte.
Gleiche Problematik - Ruderbruch geht meistens ein Wasserschaden voraus, der unbemerkt blieb. Löst sich eine der Schalen durch Eisdruck oder Verfaulen des Schaumkerns ab, kann man das nicht sehen, aber die Statik des Ruders ist hinüber. Es wird unter Druck ausbeulen und genau dann brechen, wenn man es am wenigsten gebrauchen kann. Jedenfalls nicht Sonntag nachmittag beim Dösen in der Sonne am Heimatsteg.

Im Herbst mal angucken - das Ruder muss leicht sein und schwimmt weit auf, wenn man den Niederholer löst. Gibt es Risse zwischen den Schalen oder gluckert sogar Wasser drin, steht ein Neukauf oder eine aufwendige Reparatur an.

Deine Mastspur ist wie meine, also schon die Schicke

Danke für die Einladung, die Kajütform abzunehmen, aber dabei geht es um das Laminieren von zwei Temperformen und ich glaube, das willst du nicht, dass da einer mit Leim und Epoxy auf deinem Boot rumkleckert.
Gibt übrigens auch Fertigscheiben, die ganz gut passen, wie z.B. auf der Sailart 19 und 22.

VG Eric

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