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Dieses Thema hat 19 Antworten
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 Tipps und Technik
Seiten 1 | 2
eric Offline

Erfahrenes Mitglied

Beiträge: 743

06.01.2017 00:13
#16 RE: Jütvorrichtung Zitat · Antworten

Zitat von sct im Beitrag #15
Zitat von eric im Beitrag #14
Auch hier ist der Drehpunkt des Mastes deutlich vor und über dem Püttingeisen.

Eigentlich nicht. der Drehpunkt des Mastes ist genau auf Höhe der Püttingeisen.

Dann ist das bei den Sportina 595 die ich so kenne irgendwie anders.



Zitat von eric im Beitrag #14
Wo genau sind bei dir die dauerhaften Hilfswanten angeschlagen? Die müssen ja irgendwie diesen Drehpunkt abbilden, damit der Mast beim Legen nicht ausscheren kann. Hast du zufällig ein Foto?

Die Hilfswanten sind entsprechend an den Püttingeisen außen etwas weiter oben in der Höhe des Mastdrehpunktes angeschlagen. ein Foto habe ich leider nicht parat und da es ja nun Winter ist komme ich auch nicht gleich zum Boot.

Vielleicht demnächst mal. Das scheint mir der springende Punkt zu sein.
Vielleicht ist das bei deinem Boot bereits gelöst. Die Sportina 595 ist ja sowas wie die Testversion der Jantar 21 und zumindest mit weissem Rumpf und blauem Deck sieht sie ihr schon recht ähnlich.

Zitat von eric im Beitrag #14
Bei gelegtem Mast ist der Anschlagpunkt für die Talje deutlich unterhalb des Mastdrehpunktes.
Meine bisherige Kenntnis ist, dass man den Mast sehr weit anheben muss oder eine Jüt verwenden. Bitte etwas genauer beschreiben, wie ihr das machst.

Nein, ganz und gar nicht. Der Mast liegt ja auf einer Maststütze und ist schon allein deshalb höher gelagert. Meine Beste muß dann nur noch auf der Backskiste stehend, den Mast etwa 10cm anheben und dann kann ich den Rest mit dem Flaschenzug selber hochziehen.

Bei der Jantar ist es so, dass der Mast dann genau waagerecht liegt, parallel zur Wasseroberfläche. Der vordere Anschlagpunkt ist dann ca 20 cm tiefer. Ich habe eine kleine Heckstützenverlängerung, aber die reicht nicht. Um aus der Parallelität von Vorstag und Mast herauszukommen, müsste ich den Mast um mindestens 1 m anheben, eher mehr. Vielleicht hast du doch ein ganz anderes Boot? Kram doch mal in deinen Urlaubsbildern. Vielleicht findet sich ja irgend eins von einer Wanderfahrt mit gelegtem Mast.

Zitat von eric im Beitrag #14
...also Mast runter, hinter der Brücke wieder hinstellen und über den nächsten Teich rutschen, statt einmal legen und durchmotoren bis zum Endziel.

Das habe ich im letzten Jahr lieber bleiben lassen als ich gemerkt habe dass ich selbst zum Mast legen mehr als 30 Minuten benötige. Wie machst Du das denn? Der Baum muß ja ab und das Segel ja auch. Machst Du Deine Wanten nicht locker? Und Mast stellen dauert nochmal 15Min länger, da man ja die Wanten wieder spannen muß.

Nur bei sehr harten Wetterbedingungen fahre ich auch die Wanten mit so hoher Vorspannung, dass ich das Vorstag nicht wieder angehakt kriegen würde. Im Normalfall drücke ich von oben auf die Rolltrommel und die Lieblingsvorschoterin versucht im entscheidenden Moment den Splint reinzufummeln. Alleine geht da garnichts. Die Wantenspannung der Oberwanten ist bei mir aber auf jedenfall höher, als in den meisten Videos, wo die immer nur ganz easy den Klappnasenbolzen reinstecken.
Kommt bei mir nicht in die Tüte. Da kommt ein richtiger Bolzen rein und ein stabiler Ringsplint. Hängt immerhin das komplette Rigg an dem Teilchen.

Bei uns läuft das Mastmanöver so ab:
Genua aufrollen, Groß runter, abbändseln
Dirk absenken auf Höhe Deck, der Baum hängt dann im Niedergang und kann nicht mehr pendeln,
alle Klemmen auf von Reff bis Niederholer, Unterliekstrecker, nur die Dirk bleibt fest.

Schraube am Lümmelbeschlag abmachen und Großbaum samt Tuch neben die mittleren Relingsstützen legen, anbinden.

Alle Endknoten auf.
Gerne wird der von der Rollfock vergessen. Das gibt immer einen großen Spass, weil dann der Mast kurz vorm Aufliegen hängenbleibt und keiner weiss warum. Auf dem Knoten liegt schon das Segel und keiner hat eine Hand frei.
Hektik bringt garnichts, jedenfalls keine Zeitersparnis.

Den Kabelstecker vom Toplicht muss man nicht unbedingt lösen, das Kabel reisst man auch so ab.

Jütbaum am Mastfuß einstecken und mit Mast verschrauben.
Vierertalje entheddern (zwei Doppelblöcke und gefühlte 27 km Schot) und mit dem inneren A-Bügel des Vorstagpüttings und der Jüt verschäkeln

Hilfswanten (nie wieder ohne!) - unten zwei Schäkel in die vorderen Relingsstützenfüße, die obere Spitze des Dreiecks ist ein Mastrutscher mit einem starken Gummistrop. Das Ding ins Großfall und mit der Winsch ordentlich vortrecken.
Das hat den entscheidenden Vorteil, dass niemand die Hilfswanten verstellen oder nachführen muss.
Die Hilfswanten klingen bei mir wie Klaviersaiten und werden beim Legen nochmal straffer. Das sichert den Mast. Kommt der einmal ins taumeln, hält den keiner mehr. Die Maststellanleitung von Jantar ist eine reine Schreibtischidee. Montag früh, vorm ersten Kaffee, schnell mal hingeschrieben.

Spifall an der vorderen Klampe einhaken und in der Klemme belegen.

Das wars an Vorbereitung. Ich glaube ich tippe länger, als das Prozedere dauert.

Jetzt kann sich einer seitlich ins Spifall hängen, so dass die Rollanlage spannungsfrei ist und man den Splint ohne Druck vom Vorstagpütting auf die Jüt setzen kann.

Danach gehe ich hinter und stelle mich breitbeinig auf die Plichtbänke nahe am Hauptschott, ein letzter Blick ins Revier, ob nicht irgendwelche durchgeknallten Motorbootbratzen rumgurken oder man selbst irgendwie in die Fahrrinne vertreibt, dann ziehe mal eben am Achterstag, während mir die Lieblingsvorschoterin so schnell sie kann Leine nachgibt.
Ist eh nie schnell genug.
Sobald ich den Mast habe, lasse ich sie sanft aufstoppen, dann gehe ich nach hinten und dirigiere ihn in die Maststütze.

Auf dem Vorstag muss Spannung bleiben, sonst ist die Rollanlage gefährdet. Die Koppelstücke sind nur offene Alusegmente und können brechen.

Auch mit der hoch aufragenden Jütstange passe ich im Wanderrevier unter fast allen Brücken durch. Bei längeren Fahrten ziehe ich die Jüt aber am Fußpunkt raus und stecke sie in den Kielkasten. Dann wackelt das nicht so bei Wellenschlag und ich schwitze nicht so bei jeder Brücke, weil die immer so viel niedriger aussehen, als sie sind.

Mast wieder hinstellen ist eigentlich noch einfacher.

Gibt zwei neuralgische Punkte, das ist das Verklemmen und Verbiegen der Wantenspanner und dass sich das Achterstag irgendwo unterhakt.

Folgende Lösung - Achterstag mache ich meistens noch am oberen Taljenblock ab, dann kann es nicht hängenbleiben die Wantenspanner stelle ich in Endposition und fixiere sie so mit einem Gummistrop. Ich habe die mit den Kugeln (Augenchirurgs Lieblinge )
Die werden natürlich nicht auf die Kugeln gehangen, sondern die eine Seite richtig durchgefädelt, gleich beide Spanner zusammen und die andere Seite mit einem Stopperstek an den Relingszaun gebunden, so dass sie dann schon aufrecht stehen.
Hab ich mir mal so überlegt, nach dem zweiten Satz verbogener Wantenspanner.
Bei Jantars haben sie an irgend einem Montag mal entschieden, die beiden Seiten der Püttingbügel nicht gleich zu bauen. Eine Seite ist immer quer zur Drehrichtung, bei jedem Boot.
Aber mit dem Vortrecken gibts nie wieder verklemmte Spanner (hihi - ich bin immernoch beim Boot)

Also die ganze Geschichte dauert nur dann 20 Minuten, wenn ich den Motor nicht angerissen kriege, um durch die Brücke zu kommen und wenn der letzte my fehlt, um den Vorstagbolzen reinzukriegen (oder wenn man ihn ins Wasser schmeisst und erst einen neuen suchen muss)

Aber das ist mir immernoch zu lange.
Auf der Reise zu den Lieblingsseen lässt man so die ganzen schönen kleinen Seen links liegen, nach denen sich die Jungs von der 6-Seenplatte im Ruhrpott die Finger lecken würden, aber wegen 3-4 km segeln am Stück lohnt es sich dann eben nicht und genau das soll sich ja ändern.

Möglichst ohne Jütanlage. Ich weiss auch, dass es damit schneller geht, aber vielleicht gibt es ja noch Verbesserungspotential ohne gleich zwei Tausender über den Tisch zu reichen.

Die Jütstange ist bei mir zwar auch aus Edelstahl, aber das ist nur ein Rohr aus der Trinkwasserinstallation und weil da nicht Yachtbedarf draufsteht, hat das auch garnicht so viel gekostet, wie beim Ausrüster. Billig war es aber auch nicht.
Die Stange fällt als Dauerlösung schon deshalb aus, weil sie die Vorschiffsluke und den Ankerkasten blockiert.

Also, wer erprobte Ideen und Lösungen hat, kann sich gerne einbringen.


Zitat von eric im Beitrag #14
Auf der letzten Seereise wieder mal die Brückenöffnungszeit in Stralsund dezent verpasst. Macht nix. Segel runter, Großbaum abfummeln, Mast legen, durch das Feld der ebenfalls zu spät gekommen Kielboote durchmotoren (hihi) und hinter der Brücke alles wieder hoch, nachtrimmen, Wanten festziehen - das dauert locker 20 Minuten, eher mehr und anstrengend ist es auch noch.

Sag ich ja... Siehe oben. Wie ist das eigentlich in Stralsund jetzt? Ich bin ja gerade wieder mal über diese tolle hohe Brücke gefahren aber die andere alte Brücke ist ja trotzdem noch da, richtig? So richtig Sinn macht das ja dann nicht, zumindest nicht für die Boote. Für die Autos ist das natürlich toll. Ich hatte eigentlich erwartet dass die alte Brücke abgerissen wird, aber sie scheint wohl immer noch da zu sein.



Nö, ich verstehe es ja auch nicht, aber wahrscheinlich hat man erst hinterher gemerkt, dass die Bahn die gewaltige Steigung über den Rügendamm nur schaffen kann, wenn die Rampe in Berlin anfängt und am Kap Arkona wieder runter kommt.
Ich war im Stau bei Stop and go mit dem Trailerboot am Haken die Brücke hoch und die Kupplung so naja. Ist schon ganz schön steil.

Wir hatten eigentlich nach der Maststellerei den Kanal voll, aber Hiddensee war so nah und nächsten Tag war Starkwind angesagt und sorry Stralsund - gegen Hiddensee bist du chancenlos. So sind wir noch bei einer strammen bft 5 rübergetobt, mit spektakulär vom Sonnenuntergang angeflammten Segeln und waren irgendwann gegen 23.00 sicher vertäut im Lieblingshafen Neuendorf. Um die Zeit ist es da oben immernoch so hell, dass man sich schnell ein Fläschen Roten und zwei Gläser und die Lieblingsvorschoterin schnappen kann und nochmal rasch rüber zum Strand gehen kann.

Das schlimme ist nur, dass man danach nicht weiss, wo man noch hinsegeln soll.

Das einzige, was mich daran hindert, sofort wieder loszufahren ist, dass sich da oben gerade Sturmtief Alex austobt mit Orkanböen und minus 10 Grad. Gefühlt minus 30. Und Strand ist da jetzt auch keiner. Huhhh.

VG Eric

eric Offline

Erfahrenes Mitglied

Beiträge: 743

06.01.2017 22:34
#17 RE: Jütvorrichtung Zitat · Antworten

Zitat von eric im Beitrag #14
Zitat von sct im Beitrag #13
... nur beim Stellen benötige ich meine "Lieblingsvorschoterin" für die ersten 10cm (und nein, nicht das was Du jetzt denkst).



Hi, das ist doch schön, wenn sie dir hilft, deinen Mast aufzurichten
Zurück zum Boot...

...

Mit nur 10 cm anheben würde bei mir die Schot noch nicht greifen. Da sind Mast und Schotzug noch fast parallel und die Kräfte gehen ins unendliche. Dafür gibt es ja die Jüt, damit die die Kraftrichtung ümlenkt.
...




Hier habe ich eine Skizze gefunden, die das Problem sehr anschaulich darstellt



VG Eric

eric Offline

Erfahrenes Mitglied

Beiträge: 743

11.01.2017 11:24
#18 RE: Jütvorrichtung Zitat · Antworten

Zitat von sct im Beitrag #15
...

Zitat von eric im Beitrag #14
Bei gelegtem Mast ist der Anschlagpunkt für die Talje deutlich unterhalb des Mastdrehpunktes.
Meine bisherige Kenntnis ist, dass man den Mast sehr weit anheben muss oder eine Jüt verwenden. Bitte etwas genauer beschreiben, wie ihr das machst.

Nein, ganz und gar nicht. Der Mast liegt ja auf einer Maststütze und ist schon allein deshalb höher gelagert. Meine Beste muß dann nur noch auf der Backskiste stehend, den Mast etwa 10cm anheben und dann kann ich den Rest mit dem Flaschenzug selber hochziehen.





Hi, auf den Fotos ist der Unterschied nur schwer auszumachen, aber er ist entscheidend.

Bei der Jantar 21 liegt der Mast im gelegten Zustand parallel zur Wasseroberfläche. Der Targabügel, der übers Schiebeluk führt, ist ziemlich flach, auch der Anstieg des Kajütdaches ist deutlich flacher geraten, als bei der Sportina 595.
Der Mast der Jantar hat auch einen längeren und etwas stabileren Mastfuss, der den Mast auch am Drehbolzen angeschlagen so weit raushebelt, dass er gerade so über den Targabügel hinwegkommt.
Das sieht zwar schick aus, ergibt aber einen deutlich höheren Lastfall beim Stellen oder Legen des Mastes.

Die Sportina 595 hat eine Maststütze, die die ohnehin schon höheren Heckkorbbügel deutlich überragt. Hier liegt der Mast in der gelegten Stellung gute 15 grad aus der waagerechten heraus mit dem Ergebnis, dass nicht nur die angreifende Last am Vorstag deutlich geringer ist, das Vorstag ist vor allem über dem Mast. Bei der Jantar 21 würde sich wegen der tiefen Lage des Mastes sogar eine negative Zugrichtung ergeben, da die Linie zwischen oberem Fockanschlagpunkt und Fockfusspunkt unter dem Drehgelenk durchläuft.
Bei der Sportina läuft sie bereits über dem Drehgelenk.
Wenn du jetzt den Mast noch anhebst, reduziert sich die Last an der Talje noch weiter.

Hier kann man den Unterschied im Aufbau ganz gut erkennen.
Wer weiß ob das eine Jantar ist?

Diese Sportina 595 hat trotzdem eine Mastlegevorrichtung.

Für die Mastlegerei auf der Jantar heisst das aber, dass es nicht ohne Mast anheben oder längere Maststütze oder ohne Jüt geht, da man ansonsten nichtmal in eine positive Zugrichtung kommt.

Auch eine Erkenntnis.

Bei einem Mastgewicht von ca 50 kg (mit angeschlagener Genua, Rollreffanlage mit Rundprofil, Wanten, Stage und Fallen), einem waagerecht liegenden Mast von ca. 8,5 m und einer Jüt von 2 m überm Drehpunkt habe ich eine angreifende Last von über 140 kg an der Talje.
Bei einer Vierertalje mit Gleitlager (Wirkunggrad 0,9) hat man dann schnell 35 - 40 kg auf dem Zugseil (ich weiss, 350-400 N, aber ich denke in kg ). Kielaufholen tut schon weh und da sind es nur 25-30 kg, die das Wellrad an die zarten Fingerchen der Bordfrau zurückgibt, während ich die Badehandtücher rauslege. Oder wars umgekehrt?

Ohne Gerödel ist der Mast sicher leichter. Bei der 595 ist er auch etwas kürzer. Aber 35 kg hat der auch und wenn du sagst, dass die Bordfrau den hochdrückt, dann muss sie dafür auf der Backskiste stehen. In der Heckstütze ragt mehr als die Hälfte des Mastes noch hinten über. Sie hebt also mehr als 35 kg mal eben so an? Was macht sie denn beruflich? Irgendwas mit Klaviere tragen?

Durch diesen direkten Vergleich nehme ich aber eines mit - Ohne Jüt geht bei der Jantar garnichts.

Es wäre allerdings auch falsch, sich nur auf die Jüt zu verlassen und den Mast im größten Lastfall nicht wenigstens ein bisschen hochzudrücken.
Eine sinnvolle Lösung für schnelleres Mastmanöver scheint in einer Kombination zu liegen aus höherer Maststütze und wenn man keine dauerhafte Jüt will, zumindest aus einer schneller demontierbaren.

VG Eric

Sascha, (22, 1,90m, 110 kg, Kampfsportler) sagt, er versteht die ganze Diskussion nicht. Wofür braucht man denn bei Kleinkreuzern eine Jüt?
http://images.google.de/imgres?imgurl=ht...ih=857&biw=1247

eric Offline

Erfahrenes Mitglied

Beiträge: 743

11.01.2017 18:33
#19 RE: Jütvorrichtung Zitat · Antworten

Es lebe der kleine Unterschied :-)

Im Clip eine modernere Sportina 595

https://www.youtube.com/watch?v=OufWoPsELes

Man beachte die Veränderungen:
Der Targabügel überm Niedergang ist flacher, eher wie bei der Jantar 21.
Der Mastfuß ist enher Jantar oder Pritty, als das gebogene Blechding der älteren Sportina (übrigens auch bei älteren Jantars)

Offenbar kann man den Mast jetzt flacher ablegen, denn auch die hintere Maststütze ist deutlich kürzer ausgefallen, also weniger hoch.
Sieht ja immer ein bisschen merkwürdig aus, wenn man mit so einem mannhohen Teil spazieren fährt.

Offensichtlich ist auch das ganze Rigg eher Jantar 21, vom neuen Mastprofil bis zum Regattabaum.

Und siehe da, ein flacherer Winkel beim abgelegten Mast und schon braucht die Sportina auch eine Jüt.

Neu für mich ist die im Film kurz erkennbare Untersetzung des Unterliekstreckers im Großbaum.
Schick, habe ich nächste Saison auch. :-)

VG Eric

Frage an die Spi-Erfahrenen

Wie kriegt der den Spi in die kleine Tüte? Die ist doch nur halb so groß, wie üblich. Meine Spitüte geht über die komplette Vorstagslänge, die würde ich einen Meter durchchs Wasser schleifen, wenn die an Deck liegt. Hat der Spi da eine Mittelleine?
Kennt sich jemand aus?

sct Offline

Erfahrenes Mitglied

Beiträge: 152

17.01.2017 20:14
#20 RE: Jütvorrichtung Zitat · Antworten

Schönes Video von der Sportina. Die hat aber ein schlechtes Unterwasserschiff und da fehlt auch die Reling. Und dann hat der eine Typ schon nen ganz dollen Sonnenbrand. Sonst nett gemacht. Was so ne Action Kamera ausmacht.

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