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Dieses Thema hat 7 Antworten
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kaiki4ever Offline

Aktives Mitglied

Beiträge: 4

05.10.2019 00:28
Biete sehr edele individuelle gebaute Pinnen für eure Jantar Zitat · Antworten

Hallo zusammen,
ich segle selbst seit meiner Kindheit, habe 16 Jahre eine Dehler 22 gesegelt und seit 5 Jahren eine Jantar 23.
Aus meinem Segelhobby hat sich ein etwas spleeeniges "Nebenhobby" entwickelt:
Ich fertige in meiner Hobbywerkstatt nach Wunsch individuell gebaute lamellierte Edelholz - Pinnen für verschiedene Segelboottypen, aus Mahagoni- und Eschestarkfurnieren. Diese Pinnen passen auf viele Boote, bei Ebay-Kleinanzeigen findet Ihr viele verschiedene Pinnen von mir.

Die hier auf den Fotos gezeigte Pinne ist von mir speziell für eine Jantar 21 gebaut worden.
https://addpics.com/i/r4p-1-ea97.jpg
https://addpics.com/i/r4p-2-2a7c.jpg
https://addpics.com/i/r4p-9-b8eb.jpg
https://addpics.com/i/r4p-8-ecec.jpg
https://addpics.com/i/r4p-7-ba88.jpg
https://addpics.com/i/r4p-5-a5b4.jpg
https://addpics.com/i/r4p-6-10f5.jpg
https://addpics.com/i/r4p-4-e3ab.jpg
https://addpics.com/i/r4p-3-9161.jpg

Mass: Gesamtlänge des Holzes 110 cm, Breite am Schaft 100 mm, Höhe des Holzes am Schaft ca 40 mm, nach vorne Richtung Griff eingedünnt und schön gerundet. Steigung der Pinne von hinten unten nach vorne oben 17 cm.

Ich baue aber auch individuell für andere Bootstypen. Gefertigt wird diese Pinne nach Wunsch in verschiedenen Abmessungen: Breite bis 4,5 x Dicke bis 4,5 cm und Länge bis 90cm für €199.- Breite von 4,5 bis 5,5 und Dicke bis 5,5 cm, Länge bis 118 cm für 215.- . Die hier für die Jantar 21 gebaute Pinne ist mit 10 cm Schaftbreite extrem breit, so dass gegenüber einen normalen Breite von ca 50mm die doppelte Holzmenge und Harz benötigt wird. Das kostet € 25.- Aufpreis.
Ausserdem wurde hier zur weiteren Stabilisierung ein VA-Vierkantrohr 100 x 40 mm, Länge 150 mm verbaut, welches untrennbar mit Epoxid vergossen wurde.
Aufpreis €40.-. Versand €7.- mit DHL.

Die einzelnen Furnierlagen sind 2,5 mm dicke Mahagoni- bzw. Eschefurniere in feinster Holzqualität. Die einzelnen Holzschichten werden von mir alle mit Epoxidharz verklebt und nicht verleimt, so ist eine sehr dauerhaltbare Verklebung gegeben. Die Pinne wird roh, also unlackiert geliefert, lackierfertig mit 180er Körnung geschliffen. Sie kann vom Käufer selbst lackiert oder auch geölt werden. Tipps zum Lackieren werden gerne gegeben.
Wer so ein Schmuckstück haben möchte, der kann sich gerne bei mir melden: 01577-3405266 oder ulrichzwingmann (ät) freenet.de

Viele Grüsse
Uli

Frank 09 Offline

Erfahrenes Mitglied

Beiträge: 117

05.10.2019 07:20
#2 RE: Biete sehr edele individuelle gebaute Pinnen für eure Jantar Zitat · Antworten

Moin Uli,

schön von Dir hier zu hören.
Deine Arbeiten sehen klasse aus!
Die flachgehende original Pinne ist schon eine Herausforderung. Optisch wie praktisch.
Hab sie schon verlängert bin aber nicht zufrieden damit.
Bin zwar auch ein Holzwurm aber Holz im Ausenbereich einer Yacht ist mir mittlerweile zu pflegeintensiv wenn es permanent gut aussehen soll.
Darum wäre mir eine geschwungene Metal Pinne lieber.
Holz im Boot dagegen liebe ich sehr. Als Winteraufgabe steht gerade der Bau meines neuen Kajütbodens aus Mahagonie/Ahorn an.

LG Frank


kaiki4ever Offline

Aktives Mitglied

Beiträge: 4

05.10.2019 17:33
#3 RE: Biete sehr edele individuelle gebaute Pinnen für eure Jantar Zitat · Antworten

HAllo Frank,
dass sieht nach viel Arbeit aus.
Warum verwendest du keine fertigen Marinestabplatten?
Viele GRüsse
Uli

eric Offline

Erfahrenes Mitglied

Beiträge: 744

05.10.2019 19:40
#4 RE: Biete sehr edele individuelle gebaute Pinnen für eure Jantar Zitat · Antworten

Zitat von Frank 09 im Beitrag #2
Moin Uli,

schön von Dir hier zu hören.
Deine Arbeiten sehen klasse aus!


Hi, kann ich mich nur anschliessen.
Immer wenn ich bei kijiji Jantar21 eintippe, kommen deine schicken Pinnen.
Immer gleich nach Jantars zu Mondpreisen oder Jantars im Sommerschlussverkauf - alles muss raus.

Der edle Schwung wird nur durch den Klotz gestört, der die Spinloock-Pinnenverlängerung aufnimmt. Der ist eigentlich nicht erforderlich, da der Gummipuffer das flache Ablegen der Pinnenverlängerung zulässt.
Das Edelstahlende sieht natürlich genial aus, ist aber statisch nicht erforderlich.

Warum die Pinne geschwungen ist, ich rate mal - damit man da, wo man besser nicht sitzen soll, bequem die Beine unterkriegt?

Zitat von Frank 09 im Beitrag #2

Die flachgehende original Pinne ist schon eine Herausforderung. Optisch wie praktisch.


Klärt mich auf, denn ich finde die Originalpinne sehr ästhetisch und durchdacht.

Hab sie schon verlängert bin aber nicht zufrieden damit.
habe ich auch gemacht und bin jetzt total zufrieden damit.
Was genau gefällt dir denn nicht?

...Holz im Ausenbereich einer Yacht ist mir mittlerweile zu pflegeintensiv wenn es permanent gut aussehen soll.

Ja, das ist wahr, ich habe meine neue, nachgebaute Pinne mit einem teuren 1K-Lack in goldener Büchse behandelt, von dem man nur Gutes hört und den ich noch von Holzbooten kannte und nur Gutes berichten könnte. Leider habe ich entweder zu wenig lackiert oder eine Montagscharge erwischt.
Mit dem gleichen Lack habe ich auch den Reitbalken behandelt und das Trittbrett im Niedergang. Reitbalken ebenfalls Lackschäden nach einer halben Saison, das Trittbrett dagegen hält schon seit 3 Jahren.
Ich finde, dass sie viel zu wenig Holz im Aussenbereich hat und da ich vorher überwiegend Holzboote hatte, kann mir auch keiner erzählen, dass die paar Stöckchen an der Jantar pflegeintensiv sind. Aber Edelstahl geht natürlich immer.

Nur warum geschwungen?
Die Kleine ist so sensibel im Längstrimm, dass man es sich da besser nicht hinterm Traveller bequem machen sollte.
Ausserdem sind alle Konstruktionslinien in der Plicht gerade Kanten.

Dem Gegenüber steht, dass es genau dieser sanfte Schwung in den Pinnen ist, sauber gearbeitet, der die hochwertige Arbeit anzeigt.

...Als Winteraufgabe steht gerade der Bau meines neuen Kajütbodens aus Mahagonie/Ahorn an.

Hui, schick.
Bevor du alles zusammenklebst - dir ist hoffentlich nicht entgangen, dass der Boden doppelt konkav ist und es schon schwierig ist, da einen Teppich reinzuschnippeln. Im rauen Segelalltag wird es vorkommen, dass da einer reinjumpen muss, nassgeregnet bis auf die Knochen, um sich über die Seekarte zu beugen oder den Bootshaken rauszufetzen, irgend ein Ersatzfall oder Werkzeug.
Überhaupt zieht man dort eventuell die nassen Klamotten aus und hängt sie auf zum Abtropfen, nasse Fallen und Strecker liegen dort oder die mit kleinen Steinchen und Fischschuppen gefüllten Wanderschuhe, mit denen man gerade noch durch eine ölige Hafenanlage geschlappt ist.
Ich will sagen, dass dieser Bereich zu den intensiv genutzten Arbeitsbereichen zählt und dass selbst Yachten im Topsegment trotz edelstem Innenausbau, hier mit strapazierfähigen Laminaten arbeiten und selbst die müssen was aushalten.

Die in einem Wellenschlag abgestürzte Raviolidose ist dann aber schneller aufgewischt, als deine Tränen, wenn deine schöne Furnier-Winterarbeit ruiniert wird. Und das wird sie irgendwann, unweigerlich.
Selbst wenn es dir oben gelingt, den Boden zu schützen (legst du einen Teppich drauf? ), sammelt sich Schmutz und Feuchtigkeit zwischen dem eigentlichen Kajütboden und deinem Kunstwerk und wird dort Übles anrichten. Fehlt dann noch eine wirksame Unterlüftung, (die gleichzeitig eine 110 prozentige Rutschhemmung sein sollte) geht es noch schneller, die schöne Arbeit anzufressen.

Die ca 3 cm breite, umlaufende Faschine ist bewusst nicht strukturiert - das ist der Schmutzfangrand. Es ist angeraten, einen Plicht- oder Kajütboden genau dort enden zu lassen. Das hat den Vorteil, dass es aussieht, wie gewollt und gleichzeitig kann sich kein Dreck in die superempfindlichen Hirnholzkanten reiben. Damit ersparst du dir auch die Anpassung an die vielen Ausrundungen, die ja alle in Hohlkehle ausgerundet sind und damit schon eine Herausforderung an sich darstellen, wo man bei einem Holzteil eigentlich den Schnitt setzen soll.

Baust du das so mit dem 3 cm-Abstand ringsum, hast du das Schmutzproblem und die Anpassung besser im Griff, handelst dir jedoch ein Rutschproblem ein, was du lösen musst.
Gehts du passend ran, auch bis an die mächtigen Längsstringer, könnte es knarren, wenn einer rauftritt. Die gehen ja konisch aufeinander zu. Hier liegt beim Kajütboden in Querrichtung der höchste Punkt und in Längsrichtung der niedrigste.

Wir hatten mal eine umbördelte Bambusstabmatte drin, quer zur Kiellinie. Da passt sich wenigstens eine Richtung an. Trotzdem liegt das in der Mitte dann hohl. Das hat garnicht lange gedauert und die Antirutschbeschichtung unter dem edlen Bambus war ein Biotop.

Schön war jedoch, dass das fusswarm ist und edel und wohnlich aussieht, sogar annähernd in der Farbe der Innenhölzer. Versehentlich Abwürfe nimmt das extrem harte Bambus ebenso klaglos hin, wie abtropfendes Ölzeug.

Aber vom reinpfriemeln der Bambusmatte ist mir eben noch in Erinnerung, wie tricky das war, die Arbeit hinterher nicht aussehen zu lassen, als hätte man keine Ahnung von Zollstock und Lineal. Nix in dem Bereich hat gerade Kanten oder ist eben.

Würde mich interessieren, wie du es löst.

Derzeitige Lösung bei mir ist ein lichtgrauer Weich-PVC aus dem Sanitärbereich, der nicht rutscht und feuchte und Schmutz sofort durchleitet. Ganz praktisch ist, dass er auch einen fallengelassenen Schraubenschlüssel klaglos wegsteckt. Sogar eine umgestürzte Bierbüchse ist kein Thema - ausser für den durstigen Skipper. Fusswarm und weich ist er auch.
Im Spätherbst mit warmen Socken am Tisch sitzen geht genauso, wie bei einem plötzlichen Schauer während des Schleusens, keine Hand frei zu haben für die Steckschotten.

Unfassbar ist auch, was zwei Leute in wenigen Tagen zusammenkrümeln. Nur dass man dann die Matte mal kurz durchs Wasser zieht und ausschüttelt, und der durchgerieselte Dreck einfach zusammengefegt und weggewischt werden kann.

Holz im Innenbereich - hier ist die Kleine ja üppig ausgestattet - auf jeden Fall und selbstverständlich gepflegt.
Holz auf dem Boden? Ich würde davon abraten.


VG Eric

kaiki4ever Offline

Aktives Mitglied

Beiträge: 4

05.10.2019 22:38
#5 RE: Biete sehr edele individuelle gebaute Pinnen für eure Jantar Zitat · Antworten

Hallo Eric,
der s-förmige Schwung sorgt natürlich für mehr Beinfreiheit im Cockpit. Ob es sinnvoll ist auf den Cockpitbänken oder auf dem Süll zu sitzen, das muss der jeweilige Eigner natürlich selbst entscheiden.
Alternativ kann ich die Pinne natürlich auch problemlos gerade bauen.
Das VA-Vierkantrohr halte ich für eine sehr sinnvolle Sache, denn man kann bei einem unbeabsichtigten Aufstützen auf die Pinne doch relativ schnell das Holz am Verbindungsbolzen aufspalten. Da VA-Rohr verhindert das sicher. Ausserdem kann man das Holz im Bereich des Ruderkopfbeschlag niemals dauerhaft unter Lack halten. Die Altpinne des Jantar Seglers war an dieser Stelle auch schon mit einem VA-Rohr geschient, weil stark beschädigt. Allerdings war das Rohr nicht mit der Pinne mit Epoxid ausgegossen. So hat das Wasser hier ganze Arbeit geleistet und Fäulnis den Weg bereitet.
Auf meiner eigenen Jantar (allerdings ist es eine 23er) habe ich ein Aluvierkantrohr 50 x 50mm mit der Pinne vergossen. Das ist wirklich extrem stabil.
Anbei dazu auch ein Foto.

Viele Grüsse
Uli

Angefügte Bilder:
Jantar 23 eigene Pinne (2).jpg   20180113_110123.jpg  
Frank 09 Offline

Erfahrenes Mitglied

Beiträge: 117

07.10.2019 21:14
#6 RE: Biete sehr edele individuelle gebaute Pinnen für eure Jantar Zitat · Antworten

Hallo ihr Zwei,

fertige Marine Platten sind mir zu teuer und zu dick in der Stärke. Ich habe das Rohmaterial quasi noch rumliegen und Spass und Zeit (langer segelfreier Winter) mir einen maßgeschneiderten Boden selber zu bauen.
Er wird final wasserfest versiegelt und hält unsere Beanspruchung locker aus. Das zeigen Erfahrungswerte aus unserem ersten Boot.

@ Uli: deine Preise finde ich übrigens angemessen da ich weiß wieviel Arbeit so etwas macht und hochwertige Materialien verwendet werden.

VG Frank

eric Offline

Erfahrenes Mitglied

Beiträge: 744

08.10.2019 09:47
#7 RE: Biete sehr edele individuelle gebaute Pinnen für eure Jantar Zitat · Antworten

Zitat von Frank 09 im Beitrag #6
Hallo ihr Zwei,

fertige Marine Platten sind mir zu teuer und zu dick in der Stärke. ...




Hallo Frank, ausserdem sind fertige Platten gerade und eignen sich schon deshalb nicht für den Kajütboden der Jantar. Zu der doppelt konkaven Biegung und den nach innen geneigten Kanten und den starken Ausrundungen, sowie zur glatten Schmutzfangkante des Originalbodens (Faschine) hatte ich ja schon was gesagt. Zu 27 anderen Details wie Rutschfestigkeit zwischen Plichtboden Original und Neubau und der mehr oder weniger rabiaten Beanspruchung im Sport - und Freizeitbetrieb wohl auch schon.

Ich empfehle dir eine Schablone zu machen.
Was jedenfalls nicht funktioniert ist, da einfach eine gerade Platte einzupassen, denn wenn du da rauftritts, biegt sie durch und verklemmt sich an den Längsstringern. Dort sammeln die Schnittkanten auch Schmutz und Nässe und es dauert nicht lange, dann ist selbst eine Epox-Kantenversiegelung unterwandert.
Ich verstehe, was du bauen willst, sieht garantiert edel und wohnlich aus, aber hier steckt der Teufel im Detail.

Die Jantar hat zwei verschiedene Schubkastenlösungen, welche mit flachem Kasten, bei meiner ist es eine ziemlich grosse Kiste. Bei der läuft die Blende nah am Plichtboden und wenn man die Kiste mal weit rausziehen muss, steht sie auf dem Kajütboden und schon kommt sie deinem neuen Edelfussboden ins Gehege.
Wenn du keine Kratzer haben willst, muss dir auch dazu was einfallen.
Dass sich ein Boot bewegt, dass einer mal was fallen lässt oder im Regattaalltag die Winschkurbel die Halterung nicht trifft und abstürzt, dass Segeln auch mal nass ist, bis richtig durchgeweicht, hatte ich schon erwähnt. Das beisst sich mit Echtholz am Boden und das sage ich als langjähriger Holzbooteigner.

Da sind das Holzdeck und der Fussboden praktisch Dauerpatienten. Aber man will ja, dass es toll aussieht, daher kann ich deinen Wunsch nach mehr Holz am Boot gut verstehen.
Nur dass bei diesen Booten alle oben angesprochenen Probleme konstruktiv gelöst sind und bei einem nachträglich in die Kajüte gelegten Fussboden eben nicht.

Viel Spass beim Knobeln und werkeln und zeige mal das Ergebnis.

VG Eric

p.s. Dass die Linien zwischen den Stringern nicht parallel sind, hast du sicher schon bemerkt. Im modernen Bootsbau passieren ja Grausamkeiten fürs Auge, mit denen die sogar auf Messen gehen, einfach weil die klassische Verfolgung der Seitenlinien zu aufwendig und zu teuer ist. Bei einer privaten Winterarbeit sind das ja keine Argumente.
So wenig Hirnholz wie möglich hat allerdings nicht nur einen ästhetischen Grund, sondern ist konstruktiver Holzschutz. Deshalb sind zB Decksbeläge zweischen Ankerkasten und weiterführendem Deck nicht einfach unterbrochen, was man ja machen könnte, sondern mit einem Querholz eingefasst und genau das wäre bei einer selbst gebauten Decklage herstellbar mit vertretbarem Aufwand.
Optisch schön würde auch bedeuten, dass sich das ganze spiegelgleich in der Kiellinie trifft und dort der Ausgleich gefunden wird, nicht zu breit, nicht zu schmal und da ist es ein schmaler Grad zwischen - sieht irgendwie seltsam aus oder ist so gewollt.

Lieb gemeint, konstruktiv nicht ganz falsch, aber...
https://www.boote-magazin.de/ratgeber/zu...gen/a45455.html
Sieht das nicht gut aus?...
Nö.

eric Offline

Erfahrenes Mitglied

Beiträge: 744

09.10.2019 07:59
#8 RE: Biete sehr edele individuelle gebaute Pinnen für eure Jantar Zitat · Antworten

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VG Eric

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